Praxisbeispiel

IDEALFALL

  • Das Vermögen wurde länger als 10 Jahre von einer Schweizer Bank verwaltet und ist (mittlerweile) in Deutschland steuerlich deklariert
  • Das Vermögen beträgt/betrug durchschnittlich mehr als €/CHF 1.000.000,-
  • Mit der Bank wurde ein Vermögensverwaltungsvertrag abgeschlossen
  • Die Vermögensausweise der letzten 10 Jahre liegen vor
  • Kunde hat auf Erstattungsansprüche nicht verzichtet
  • Das Portfolio/Depot setzt sich hauptsächlich zusammen aus
    • Fonds (z.B. Immobilienfonds, Hedgefonds, Aktienfonds)
    • Zertifikaten
    • strukturierten Produkten
  • Die Bank hat bereits die Vertriebsentschädigungen für die gesamte Vertragsdauer offengelegt
Kickbacks Praxisbeispiel
Kickbacks Praxisbeispiel

Praxisbeispiel

NORMALFALL

  • Ein Vermögen in Höhe von über CHF/EUR 500.000,- wurde von einer Schweizer Bank oder einem Schweizer Vermögensverwalter mehr als 5 Jahre verwaltet
  • Der Anspruchsgegner und die Höhe des Anspruchs sind unklar
  • Über das Vermögen hat die Bank/der Vermögensverwalter nicht auf Basis eines Vermögensverwaltungsvertrages verfügt
  • Die Basisdokumentation (Kontoeröffnungsunterlagen, Vermögensausweise, etc. ) ist unvollständig
  • Das Portfolio/Depot besteht/bestand zum Teil aus Aktien (Einzeltitel) und/oder festverzinslichen Wertpapieren (Obligationen)
  • Der Anspruchsinhaber kann das Kostenrisiko der Durchsetzung seiner Ansprüche nicht abschätzen

Praxisbeispiel

SCHWIERIGER FALL

  • Das Vermögen wurde von einer Tochtergesellschaft einer Schweizer Bank (z.B. Trust, Versicherung), oder einem Treuhänder verwaltet
  • Die Erstattungsansprüche sind auf einen anderen Rechtsträger (z.B. Stiftung) übergegangen
  • Der wirtschaftlich Berechtigte hat auf die Erstattung der Vertriebsentschädigungen verzichtet
  • Die Basisdokumentation (Beistatut der Stiftung, Kontoeröffnungsunterlagen, etc. ) ist nicht mehr vorhanden
  • Das Portfolio/Depot besteht/bestand zum überwiegenden Teil aus Aktien (Einzeltitel) und/oder festverzinslichen Wertpapieren (Obligationen)
  • Der Anspruchsinhaber hat wegen der bestehenden Interessenkollision, kein Interesse an der Durchsetzung von Erstattungsansprüchen gegen die Bank/den Vermögensverwalter
  • Der wirtschaftlich Berechtigte ist nicht bereit das finanzielle Risiko eines Rechtstreits mit der Bank/dem Vermögensverwalter zu tragen
Kickbacks Praxisbeispiel

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