Pressespiegel

Hier finden Sie alle Presseartikel, die bisher über das Thema Retrozessionen und die De iure AG veröffentlicht wurden. Sie können die Artikel sowohl online lesen, oder sich den jeweiligen Zeitungsartikel als PDF herunterladen.

DeIure AG Kickbacks Pressespiegel

Die Rache der Kunden – Kunden von Schweizer Banken können jetzt länger als erwartet ihre zu Unrecht bezahlten Gebühren zurückverlangen. Für wen lohnt sich das? (Wirtschaftswoche / 29.09.17) Artikel als PDF herunterladen

Zehntausende deutsche Kunden betroffen – Schweizer Banken haben zu Unrecht hohe Vertriebsvergütungen kassiert. Auch deutsche Anleger haben Anspruch auf Erstattung. (biallo.de / 18.02.17)

Jäger des verlorenen Geldes – Spezialisten versuchen, für Vermögenskunden Provisionen zurückzuholen, die Banken eingestrichen haben. Mit ziemlichem Erfolg. (Beobachter, 16/2016) Artikel als PDF herunterladen

Ukraine Referendum und Panama-Papiere lassen Anleger in Amsterdam kalt – Aktienkurse in den Niederlanden kaum verändert, Unilever eröffnet in dieser Woche den Reigen der Quartalszahlen (FAZ, 12.04.16) Artikel als PDF herunterladen

Rachefeldzug von deutschen Steuersündern gegen Schweizer Banken – Schwarzgeld Kunden verlangen zuviel gezahlte Provisionen zurück. Es geht um mehrere Milliarden Franken. Betroffen sind unter anderem die UBS und die Credit Suisse (Sonntagszeitung, 03.01.2016)  Artikel als PDF herunterladen

Kampf um Kickbacks – Kunden können hohe Provisionen einfordern, die Schweizer Banken eingestrichen haben. Doch trotz vermeintlich klarer Rechtslage kommt es immer wieder zu langwierigen juristischen Scharmützeln (Capital, 06/2015)  Artikel als PDF herunterladen

Dreist, respektlos und arrogant – Schweizer Banken sind seit einigen Jahren dazu verpflichtet, erhaltene Provisionen an ihre Kunden weiterzuleiten. Doch die Geldhäuser spielen auf Zeit – und sitzen auf Milliarden, die Ihnen nicht zustehen. (Süddeutsche Zeitung 04/2015) Artikel als PDF herunterladen

Rache ist süss – Schwarzgeld / Viele Schweizer Banken haben illegale Provisionen eingestrichen und darauf gesetzt, dass die Schwarzgeld-Kunden stillhalten. Doch die haben inzwischen reinen Tisch gemacht – und nichts mehr zu befürchten. Eine Prozesswelle rollt an (Wirtschaftswoche, 14.07.2014)  Artikel als PDF herunterladen

Die Banken zahlen nur widerwillig – Die meisten Banken tun sich schwer damit, Bundes­gerichtsentscheide zu befolgen. Das zeigt sich bei der schleppenden Rückzahlung der Retrozessionen, die den Kunden zustehen. Auch die Aufsichtsbehörde Finma kritisiert die Banken (Ktipp, 11.12.13):  Artikel als PDF herunterladen

Auch deutsche Kleinanleger können Geld zurückfordern – Wer als Deutscher in den vergangenen zehn Jahren Geld legal lin der Schweiz angelegt und versteuert hat, dem müssen UBS und Co. Vertriebsprovisionen zurückzahlen (www.biallo.de, 10/2013)  Artikel als PDF herunterladen

Geldsegen für Anleger – Schweizer Banken müssen einige Provisionen zurückbezahlen (Preussische Allgemeine Zeitung, 30.11.13) Artikel als PDF herunterladen

UBS-Kunden müssen um ihr Geld kämpfen – Die UBS zeigt sich im Streit um die Rückerstattung der Retrozessionen weiterhin widerspenstig. Sie zögert Verhandlungen hinaus (Tagesanzeiger, 23.11.13) Artikel als PDF herunterladen

Die Bankenfront bröckelt – Bislang haben sich alle Banken geweigert, versteckte Provisionen an ihre Beratungskunden ­zurückzuerstatten. Jetzt schert das erste Institut aus. (Beobachter, 15.11.13)  Artikel als PDF herunterladen

Die Wut der Bankkunden – Beim Versuch, von den Banken die Retrozessionen einzufordern, beissen die meisten auf Granit. Auf der Redaktion des «Tages-Anzeigers» häufen sich Klagen der Anleger (Zürcher Tagesanzeiger 17.10.13)  Artikel als PDF herunterladen

Viele Banken geben den Kunden nicht, was ihnen zusteht – Bankkunden, die Vertriebskommissionen zurückfordern, stossen auf massiven Widerstand. Anwälte werfen einem Teil der Banken Verschleierungs- und Verzögerungstaktik vor (Zürcher Tagesanzeiger, 08.10.13)  Artikel als PDF herunterladen

Die windige Mehrfachrolle der Bank Sarasin -Das Geld institut war Beraterin, Kredit vergeberin, Kreditvermittlerin und schliesslich Antragstellerin für den Konkurs der Windreich GmbH (Sonntagszeitung) Artikel als PDF herunterladen

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